Dock- und Yardmanagement für Hygienepapiere

Unser Auftrag­geber ist ein europa­weit agierender, inhabergeführter Hersteller von Hygiene­papieren. Charakteristika der Hygiene­papier­industrie: Sie ist sehr stark transport­orientiert und stützt ihre logistischen Prozesse auf gut organisierte Transport­netze. Doch oft werden dabei die Schnitt­stellen mit den inner­betrieblichen Abläufen vernachlässigt. Unsere Aufgabe bestand in der Prüfung und Restrukturierung der Verkehrs­prozesse, die auf dem Firmen­areal unseres Kunden ablaufen.

Das Ergebnis: Das von alphalogs eingeführte Dock- und Yard­management sorgt für durchgängige logistische Effizienz des Unternehmens. An den Schnitt­stellen zwischen interner und externer Logistik sind die Blockaden neuen Synergien gewichen. Die hohe Leistung der Intra­logistik kann nun durch die optimale Anbindung der Aus­lieferung aufgenommen und zum Kunden weitergegeben werden. Auch bei hohem Verkehrs­aufkommen werden alle Prozesse gleich­mäßig abgewickelt. Interne Abläufe wurden optimiert, Warte­zeiten minimiert und die Aus­lieferung durch die Speditionen besser an das lokale Straßen­netz angebunden.

Analyse

In einer gründlichen Ist-Analyse ermittelten alphalogs-Mitarbeiter die aktuellen Anlieferungs- und Verladungs­prozesse. Sie stellten fest, dass die leistungs­starke Intra­logistik des Werks nicht optimal an das Transport­netz weitergegeben wird. Hohe Lkw-Aufkommen, unstrukturierte Transport­wege und ein unübersicht­liches Areal hemmten die Verkehrs­ströme. alphalogs definierte die Anforderungen an die zukünftige Verkehrs- und Rampen­situation und übernahm die Anpassung des Transport­konzeptes an das Werks­umfeld und die Auftrags­struktur sowie die Entwicklung eines neuen Planungs- und Steuerungs­instruments. Die alphalogs-Analyse zeigte zudem: Es bedarf eines neuen IT-Systems, um den Verkehr innerhalb des Werks­geländes – gerade zu Stoß­zeiten – optimal steuern zu können.

Planung

alphalogs entwarf ein intelligentes Verkehrs­layout mit einem Steuerungs­system auf höchstem technischen Niveau und konzipierte ein klares Layout für alle Abläufe. alphalogs berücksichtigte eine sinnvolle und intuitive Verkehrs­führung, eine optimale Flächen­nutzung sowie die Entlastung der Lade­stellen durch definierte Warte­plätze. Gestaltet wurde außerdem die Ver­zahnung aller zukünftigen Prozesse für eine reibungs­lose Abwicklung der Verladungs- und Buchungs­vorgänge. Dabei galt es, auch die dynamische Leitung der Fahrzeuge, die Integration der Fahrer­kommunikation und die Einbindung der Steuerung in die bestehende IT-Architektur zu planen.

Umsetzung

Sachkundig und umfassend koordinierte alphalogs die Imple­mentierung des neuen Dock- und Yard­managements. Dabei konnte alphalogs auf ein gutes Lieferanten­netzwerk und die fundierte Kenntnis möglicher Projekt­partner und Konditionen bauen. Außerdem schrieb alphalogs das Lasten­heft für die neue Software und erstellte die Ausschreibungs­unterlagen.

Unsere weiteren Aufgaben: Recherche, Wahl und Betreuung geeigneter Lieferanten, Übernahme der Verhandlung und fachliche Ausgestaltung der Verträge. Außerdem prüfte alphalogs die Abstimmung des neuen IT-Systems auf alle praktischen Anforderungen, so zum Beispiel die Anpassung an das Lager­verwaltungs­system für eine durchgängige Integration, die Flexibilität durch auto­matische Anpassung der Touren an die aktuelle Lager­situation, die Sicher­stellung des Kommunikations­flusses zwischen System und Fahrer durch redundante Informations­träger.

alphalogs überwachte die Program­mierung und Inbetrieb­nahme, koordinierte die Integration und die Initialisierung des IT-Systems, prüfte sorgfältig die Lieferungen auf Abnahme­fähigkeit, führte von Beginn an das Kunden­team an das neue System heran und trainierte die Mitarbeiter, bis die Prozesse gefestigt und die Projekt­ziele erreicht waren.

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