WEPA setzte zum zweiten Mal auf alphalogs.

Die WEPA Papierfabrik, mit Sitz in Arnsberg, produziert jährlich weit über 600.000 Tonnen Hygiene­papiere und verfügt über 2.900 Beschäftigte an 10 Stand­orten in Europa. Damit ist sie Deutschlands größtes nicht konzern­gebundenes Unter­nehmen ihrer Branche und zählt zu den Top 5 in Europa.

alphalogs entwickelte und realisierte für den WEPA-Standort in Arnsberg-Müschede eine zukunftsfähige Logistik. Nach nur gut zwölf Monaten erhielt die WEPA Papier­fabrik das zweite voll­automatische Logistik­zentrum, das ohne Probleme anlief und planmäßig in Betrieb genommen wurde. Die Termin­überschreitung war trotz eines ausgesprochen harten Winters gering. Möglich wurde dies nicht zuletzt durch detaillierte Planung und konsequentes Projekt­management.

Analyse

Die alphalogs-Analyse zeigte: Für den Standort ist eine neue Logistikstrategie notwendig mit einfachen Prozessen und kurzen Durchlaufzeiten. Wie beim ersten Logistikzentrum mit automatischem Hochregallager schon erfolgreich demonstriert, setzte alphalogs auf pragmatische Ansätze und:

  • berücksichtige bereits in der Planung die langfristigen WEPA-Ziele
  • entwickelte eine Strategie, die sich in Teilschritten realisieren lässt
  • reduzierte die Umsetzungsschritte auf das, was das Unternehmen tatsächlich leisten konnte.

Planung

Die Qualität der Planung war, auch über den Erfolg des WEPA-Projektes hinaus, entscheidend. Inhaltlich, weil an ausreichende Reserven und Ressourcen gedacht wurde. Terminlich, weil Realisierungs­schritte wie Zahnräder in einander griffen. Preislich, weil Nachträge ausblieben.

alphalogs gestaltete alle Prozesse und formulierte diese im Lastenheft, entwarf Layouts unter Berücksichtigung auch scheinbar unwichtiger Details und definierte Technik mit Augenmaß.

Umsetzung

Die Aus­schreibung durch alphalogs entlastete die Anbieter durch klare Strukturen und Inhalte, sicherte mit umfassenden Unter­lagen den Liefer- und Leistungs­­umfang, war zukunfts­gerichtet und klärte Wartung, Ruf­­bereitschaft und Ersatzteil­­beschaffung. Nach einer Angebots­­auswertung fand alphalogs in den Verhand­lungen den richtigen Ton, um Auftrag­­geber und Auftrag­­nehmer zu einem gemeinsamen Ziel zusammen zu führen.

Das alphalogs-Projekt­­management koordinierte Termin- und Aufgaben­pläne, Besprechungen und Erinnerungen, erstellte Pflichten­hefte und prüfte Ausführungs­­planungen, sah vor Ort frühzeitig Abweichungen bei der Montage, begleitete die Integration der neuen IT-Systeme, prüfte Lieferungen und Leistungen auf vertrags­konforme Erfüllung, testete das neue System auf Vollständig­keit, Funktion, Leistung und Verfügbar­keit, sorgte dafür, dass kundenseitig alles bereit war, um in Betrieb zu gehen, koordinierte den Betriebs­­anlauf und gab den WEPA-Mitarbeitern Sicherheit in neuen Prozessen.

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